Kindertagesstätte Märchenland

Kinder sind die Augen, die sehen, Wofür wir längst schon blind sind.  Kinder sind die Ohren, die hören, Wofür wir längst schon taub sind.  Kinder sind Seelen, die spüren, Wofür wir längst schon stumpf sind.  Kinder sind Spiegel,  die zeigen, Was wir gerne verbergen .

Willkommen in unserer Kindertagesstätte Märchenland

Wichtige Information


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17.11.2021

Verfahrensweise zum Umgang mit SARS-CoV-2 Fällen und Kontaktpersonen

In Kindertageseinrichtungen
In öffentlicher und freier Trägerschaft
im Landkreis Börde

Aus gegebenem Anlass, möchten wir die Verfahrensweise bei positiv getesteten Kindern bzw. Personal und daraus resultierenden Maßnahmen möglichst einfach gestalten.

Grundsätzlich gilt weiterhin, dass nach einem positiven Schnelltest eine PCR-Untersuchung zwingend notwendig ist.

Bis zur Entwarnung durch eine negative PCR-Untersuchung kann das Kind sowie das Personal die Einrichtung nicht besuchen. Das gilt auch für vollständig Geimpfte oder Genesene. Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt mit der Familie des mittels PCR positiv getesteten Kindes bzw. mit dem Personal auf und veranlasst erforderliche Maßnahmen.

Bei einer positiven PCR ermittelt bitte die Kindertagesstätte die engen Kontaktpersonen. Enge Kontaktpersonen unterliegen grundsätzlich keinen Quarantänemaßen. Der Personenkreis ist durch die Einrichtung zu erfassen.

Die Kindereinrichtung informiert die betroffenen Kontaktpersonen bzw. Sorgeberechtigten bezüglich dieser Verfahrensweise. Es erfolgt kein separater Anruf durch das Gesundheitsamt.

Verfahrensweise für Kontaktpersonen

Für Personal, das zu einem positiven Fall Kontakt hatte, gelten folgende Regelungen:

• Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne § 1 Abs. 2 der 14. SARS CoV-2-EindV.

Diese Pflicht gilt nicht:
- auf dem Außengelände, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird
- bei der Aufnahme von Speisen und Getränken
- bei der Durchführung von Antigen-Tests
- für Personen, die gemäß § 1 Abs. 2 Satz 4 der 14. SARS.CoV-2 EindV vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ausgenommen sind.

Für Personal und Kinder, die zu einem positiven Fall Kontakt hatte, gelten folgende Regelungen:

• Erweiterte Testung
- Der Zutritt der Kinder und des Personals in die Kindereinrichtung ist nur gestattet, wenn sie sich an 3 Tagen in der Woche einer Testung auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 mittels Selbsttest unter Aufsicht unterziehen und diese ein negatives Testergebnis aufweist.

- Für den Fall, dass Personensorgeberichten den Antigen-Selbsttest in der Kindereinrichtung gegen Empfangsbestätigung abholen, um diese dann zu Hause mit ihren Kindern durchzuführen, ist das Testergebnis durch eine qualifizierte Selbstauskunft des Personensorgeberechtigen zu bestätigen.

-Die Testung mittels Selbsttest kann durch eine Bescheinigung mit negativem Testergebnis nach § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 der 14 SARS-CoV-2- EindV ersetzt werden, wenn sie zum in der Kindereinrichtung angesetzten Testtermin nicht älter als 24 Stunden ist.

• Der Leiter der Kindereinrichtung hat ein positives Testergebnis und die Kontaktdaten der getesteten Personen unverzüglich dem Gesundheitsamt mitzuteilen.

• Die Ergebnisse der durchgeführten Selbsttests bzw. die vor vorgelegten qualifizierten Selbstauskünfte bzw. die o.g. Bescheinigungen sind von der Einrichtung zu erfassen und zu dokumentieren. Die Dokumentation ist nach drei Wochen zu löschen oder zu vernichten.

• Sollten bei den Kontaktpersonen Symptome auftreten, ist unter vorheriger telefonischer Absprache der jeweilige Hausarzt zu kontaktieren.

• Die Verfahrensweise gilt bis 14 Tage nach letztem Kontakt zu einem positiven Fall.



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Wir möchten Sie als Familie in der Kita begrüßen und herzlich willkommen heißen. Ihr Kind hat einen Betreuungsplatz bekommen und das bedeutet für Ihr Kind einen großen Schritt in die Selbstständigkeit. Ihr Kind wird hier mit vielen Anderen zusammen die verschiedensten Erfahrungen sammeln und bekommt einen zusätzlichen Entwicklungsraum.

Die Begegnung mit dem Unbekannten und das Bewusstsein, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt, bringen für die Familienmitglieder starke Gefühle mit sich. Bei aller Vorfreude und Neugier auf das Kommende ist der Übergang in die Kindertagesstätte auch mit Verlust und Abschied verbunden. Für das Kind ist das die Erfahrung von regelmäßiger befristeter Abwesenheit der Eltern, die für es die “sichere Basis” darstellen, in einer neuen Umgebung und ohne, dass bereits zur Bezugserzieherin eine Vertrauensbeziehung aufgebaut worden ist. Der Grad, in dem sie Kummer, Anspannung und Ängstlichkeit oder aber Zuversicht und Gelassenheit ausdrücken, dürfte von Wesenseigenschaften wie seinem Temperament mitbestimmt sein. Nicht alle heftigen Reaktionen von Kindern sind unmittelbar mit der Art und Weise vom Einleben in die Kindertagesstätte in Zusammenhang zu bringen. Starke emotionale Reaktionen beim Übergang in den Kindergarten sind in gewissem Umfang als normal anzusehen.

Der Eintritt in die Kindertagesstätte gelingt besser, wenn er vom Kind (und von den Eltern!) verstanden, gewollt, von der Umgebung unterstützt wird. Dann können Kinder sich als Mitbestimmer ihres Lebenslaufes, als aktive Übergänger zum Kindergartenkind erleben und eher erfolgreich sein, als wenn sie sich unfreiwillig und wenig unterstützt einer unsicheren unbekannten Umgebung ausgesetzt sehen, in der sie irgendwie zurechtkommen sollen.

Ebenso ist für Erzieherinnen, dass neue Kindergartenjahr ein besonderer Übergang, da Sie sich mit neuen Aufnahmen und Eingewöhnungen von Kindern auseinandersetzen. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Wechsel zum neuen Kindergartenjahr für Erzieherinnen nicht nur mit besonderen Arbeitsanforderungen, sondern auch mit Emotionen verbunden ist: Der Abschied von Kindern, die in die Schule gekommen sind, vielleicht auch von Eltern, mit denen die Zusammenarbeit zum Wohle der Einrichtung besonders gut geklappt hat. Aber auch Freude und Neugier auf die neuen Kinder und Familien schwingen mit. 


Kita- Messenger 

Liebe Eltern wir nutzen den KidsFox Messenger- Dies ist eine App für Smartphone und Computer, mit der PädagogInnen in Gruppen mit Eltern Mitteilungen, Bilder und Dokumente verschicken, Abwesenheiten verwalten sowie Notfallkontakte austauschen können.

Mit Hilfe dieser Kidsfox App ist die Kommunikation rund um unsere Kindertagesstätte durch innovative Funktionen vereinfacht.  Gruppenmitteilungen, digitale Bestätigung, Übersetzungsfunktion, Notfallkontakte, Terminverwaltung, Umfragen, automatische Erinnerungen, Sprechtag-Modul und vieles mehr.